Dienstag, 19. März 2013


19.03.2013, 12:28 Uhr
Jürgen Domian gegen Facebook: WDR-Moderator beklagt Zensur

Hier weiterlesen


Kommentar des Bundeswahrsagers

Um Ausreden sind (Aus)Blender niemals verlegen.
Die automatische Selbst-Zensur läuft (in Deutschland) erkennbar auf immer grösseren Hochtouren.

Das soziale Netz, in dem sich schon zuviele Leute nur prima verfangen haben oder längst damit im Trüben fischen, macht da offenkundig keine Ausnahme.

Wenn jede „Meinungsäusserung“ demnächst erst noch über einen „shitstorm“ bekräftigt werden muss - dann zählt der Einzelne und seine Meinung erst recht nichts mehr.

Montag, 18. März 2013


18.03.2013, 18:27 Uhr
Zypern: Wie sicher sind noch deutsche Spareinlagen

….Doch die Bundesregierung beruhigt: "Es ist das Merkmal einer Garantie, dass sie gilt. Und den Worten der Bundeskanzlerin und des damaligen Finanzministers ist nichts hinzuzufügen", sagt Regierungssprecher Steffen Seibert und erneuert damit die im Oktober 2008 von Angela Merkel und Peer Steinbrück gegebene Garantie für Spareinlagen in Deutschland.

Der Bundeswahrsager ist sich mit der Bundesbank einig:

NIEMAND hat die Absicht eine Mauer (um eine Bank) zu bauen !

Darüber hinaus gebe ich Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole mein Ehrenwort,
dass an den Garantien nicht im Geringsten gezweifelt werden darf.

Das ist völlig alternativlos und würde ansonsten brutalstmögliche und rückhaltlose Aufklärung erfordern...

...wohin Ihr Geld bereits zu verschwinden begonnen hat.

Dafür stehen mindestens 3 Leute mit ihrem guten Namen ein.

-Regierungssprecher Steffen Seibert, ehemals zweites deutsches Staatsfernsehen
-Bundeskanzlerin Angela Merkel
-Finanzkavallerist und Millionär in Vortragsreisen Peer Steinbrück

Mehr Garantien gibt es nicht.

Wie die Geschichte zeigt, garantieren Garantien der Führer aller Regierungen und Parteien – GAR NICHTS !


Joachim Gauck: "Mir tun die Wulffs leid"

18.03.2013, 09:42 Uhr | t-online.de, dapd

Hier weiterlesen

oder auch hier

18.03.2013, 07:50 Uhr
Bundespräsident Gauck: Die Wulffs tun mir menschlich leid
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/06a9pca-bundespraesident-gauck-wulffs-menschlich-leid


Offizielle Wahrheits-Erklärung  
und Stellungnahme des Bundeswahrsagers
Dem Bundeswahrsager tun alle Bundesbürger leid, die unter Bundesbeamteten und Bundesbeamten leiden müssen, die diese Bundesrepublik in Worten und Taten inzwischen zu dem gemacht haben, was sie nach innen und aussen in den Augen einer praktisch zum Schweigen gebrachten Mehrheit darstellt.

Donnerstag, 7. März 2013


GMX 06.03.2013, 17:55 Uhr
Anklage nach tödlicher Attacke


Hier ein bemerkenswertes Zitat aus der gmx-Pressemeldung:

ZITAT
Ein Tötungsvorsatz sei bei den Angeklagten nicht nachweisbar, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner.
Deshalb gebe es keine Anklage wegen Mordes oder Totschlags. "Wir haben ein relativ klares Bild."

ZITAT ENDE

Das "klare Bild" = auch in dieser hässlichen Sache - das ist jetzt umso klarer.
Denn alle Voraussagen eines "Bundeswahrsagers" sind komplett eingetroffen, wie bereits ganz zu Anfang prophezeit.

Ich zitiere mich selbst bzw. aus der Presse vom Oktober 2012:
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat den Schlägern unterdessen den Kampf angesagt.


Ich will das hier nicht allzu "politisch" kommentieren, aber...

1.Von "MORD" war hier niemals auch nur der Hauch einer Spur zu sehen...
...sondern lediglich eine Jugendstraftat, die allenfalls medientechnisch und eben "poliltisch" zeitweise -kleinere- Auswirkungen hatte

...aber juristisch gesehen wohl eher einen business as usual darstellt...wenn man von den grossen Problemen mal absieht, die das in den Aktenbergen grad verursacht.
"Das Ganze ist eine komplizierte Geschichte"...verlautbart der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Au contraire ihr Anwälte - die Sache ist eigentlich ganz einfach = 7 gewissenlose A...löcher jüngeren Geburtsdatums treten offenbar rein mutwillig und gemeinsam einen einzigen Menschen zu Tode, dann waren ein paar davon selbstverständlich gar nicht dabei oder sie hatten nur am Rande was damit zu tun. 

Wie so oft in ähnlichen Fällen.


Der "Hauptverdächtige" verschwindet schnell in die Türkei und wird in Folge offenbar zunächst von der Presse gefunden, nicht unbedingt von den andauernd überforderten Behörden. 

Aber jetzt wird es plötzlich eine "komplizierte Geschichte" ?

Sehr wahrscheinlich tatsächlich nur in den Aktenbergen und bei der gegenseitigen Recht-Haberei der Instanzen der beteiligten Länder-Behörden.

Der "normale" Bürger fasst es nicht - der marschiert üblicherweise allenfalls brav an den Ort des "Mordes" (der gar keiner war...sondern "nur" eine Jugendstraftat mit Tötungsfolge...und vermutlich späterem Ausschluss der Öffentlichkeit)...dort legt der brave Bürger mal wieder Blumen und Kerzen ab. 

Eine Strasse weiter gibt´s vielleicht grad ein Multi-Kulti-Fest Marke Berlin, wo man den Kummer schnell wegdönern kann.

Nur ganz böse Gesinnungsgenossen werden einen gewissen prinzipiellen Migrationshintergrund am Rande der besagten Tötungstat in Betracht ziehen.

Sorry für die Fäkalsprache - was für eine Sch..Stadt und für ein Sch...Land ist das hier schon geworden ??? 

Eine Wahrheit ist:
Früher, ganz früher wurde die fabrikmässige "Tötung von Menschen", aber eher fein versteckt und getarnt, von den grad im Amt befindlichen amtlichen Behörden dieses Landes, organisiert. 
Und wurde eine Weile von Berlin aus wohl ganz prima verwaltet, bevor diese Sache leider komplett aufgeflogen ist.

Noch eine Wahrheit ist:
Heutzutage wird die öffentliche "Tötung" vorerst noch einzelner Betroffener, die leider extremes Pech auf der Strasse hatten, von den grad im Amt befindlichen Berliner Behörden, ebenfalls nach Recht und Gesetz "verwaltet".

Armer Bürger - Du willst immer nur "Rechts-Sicherheit" und eine gewisse "Ordnung" in diesem unserem Lande.


Genau die hast Du zu jeder Zeit gekriegt = von denen da oben - aber leider immer nur etwas anders, als Du sie eigentlich haben wolltest.

Jedenfalls kein "Totschlagen" oder "Tottreten" - egal welche Rechte man dann schnell den Tätern zugesteht, aber deutlich weniger den Opfern und deren Angehörigen.

Aktendeckel drauf - Fall abgeschlossen. 

"Komplizierte Geschichte" - ja die Geschichte war immer kompliziert, wenn man sie als Verwaltungsinstanz genau so sehen konnte.


Obwohl sie eigentlich recht einfach ist, wenn man mal genauer hinschaut.

Diese voreilige Darstellung, es könnte sich um "Morde" handeln. Die gibt es allenfalls noch in irgendwelchen ZDF-Krimis...oder per Definition von Anwälten und Journalisten ...falls sie grad in eine andere Darstellung von Geschichte passen sollte.

MORDE...was für MORDE ?
SIEEEEE sind ja ein schäbiger Lump, sowas zu behaupten ! 

2.
Der Berliner Party-Bürgermeister und Flughafenexperte sollte am besten dafür sorgen, dass er bei solchen Kämpfen besser leise Töne anschlägt bzw. politisch korrekt dafür sorgt, dass er in der Presse nicht allzu falsch zitiert wird zu den Sachverhalten.


Die Hauptsache bei solchen Kämpfern ist doch immer nur, dass es für sie im Wahl-"Kampf" klappt.

Unzweifelhaft ist der Chef dieser Stadt auch hier von der Presse völlig falsch verstanden worden, denn speziell in Berlin hatte auch schon früher kein einziger 
Politiker der grossen Worte
irgendwelche falsch verstandenen Absichten. 

Am besten und am sichersten wäre es jedoch, der Berliner Bürgermeister persönlich marschiert nach einer Party nicht nachts ohne uniformierte Herren- oder Damenbegleitung über "seinen" Alexanderplatz.

Vermutlich stünde dafür in Berlin auch noch genug Geld zur Verfügung aus allen öffentlichen Kassen.

Da muss man nicht erst einen Fackelzug Unter den Linden oder am Alex organisieren... 

...


NACHTRAG

Am 4.11.2012 schrieb der "Bundeswahrsager" den nachfolgenden Kommentar bei gmx:


Der Bundeswahrsager sagt voraus:
Heraus kommt (auch) im Fall Alexanderplatz ganz zum Schluss kein „Mord“, sondern eine „Körperverletzung mit Todesfolge“.

Also eine Art minderschwerer Fall, der auch noch nach Jugendrecht abgehandelt wird. 
Vor dem Gesetz ist eben jeder gleich.

Bitte bloss nicht andauernd laut darüber spekulieren, wie die Ermittlung, die Haftverschonung oder gar eine Entschädigung für das Opfer oder seine Familie ausgesehen hätte, wenn der-die Täter mehr als nur eine natürlich dunkelbraune Hautfarbe aufweisen würden.

Erst dann wäre es so richtig „politisch“ geworden.
Hier ist es lediglich die ganze „normale“ Jugendkriminalität, die es zu bedauern und verwalten gilt.

Berlin hat leider eine echte Tradition im Totschlagen-Treten auf der Strasse und genaugenommen ist es egal dabei, welche Motive oder Farben man dafür bemühen möchte.

Die Täter, wenn man die Tat denen im einzelnen genau zuordnen kann, werden mit ihrer Tat „leben“ können. Das Opfer aber (mal wieder) nicht.

Gewissermassen juristischer Rechtsstaat „business as usual“ – diese Tötung wäre vielleicht nicht allzusehr aufgefallen, wenn sich die Medien nicht mal wieder zeitweise auf den Fall eingeschossen hätten. Bei 7 gemeinsam mutigen Akteuren gegen 1 ist das ganz klar eine Meldung wert – und noch ein paar hinterher.

Der irgendwie ratlos zurückgelassene Bürger kocht nur noch hilflos vor Wut.

Das richtige Rezept wäre
– hat man wirklich solche Gewalttäter und ihre Unterstützer einmal klar und deutlich am Wickel, dann sollte es echt drakonische Strafen hageln.

Die endlich mal dem Täter das Leben gründlich versauen.
Nicht immer nur dem Opfer..
Egal ob 19 oder 21 Jahre.



Daraufhin kommentierte ein gewisser "Goldhamster" Folgendes direkt zurück:


@bundeswahrsager
Seite 3 Es gab hier schon 80.000entschädigung in Mordfällen. Allerdings waren da die Täter Deutsche, und die Opfer Ausländer (NSU).
Umgekehrt kann man das wohl aus bestimmten Gründen nicht machen.
So gab es z.b . 50 Stunden soziale Arbeit für die Täter, die einen Deutschen zum Pflegefall geprügelt hatten. Ein Elternteil musste seinen Beruf aufgeben, da das Opfer ständig betreut werden muss.



Braucht man noch ein paar weitere Kommentare ?

Noch eine Wahrheit sollte sein: 

Offenbar bräuchte es vielleicht sehr viele weitere Kommentare - zur Rechtslage (Mord) und vielleicht auch noch zum Prinzip der freien Meinungsäusserungen System Berlin.

Aber da kann man vermutlich länger drauf warten...

Bis zur nächsten Jugend-Körperverletzung mit Todesfolge wird´s wahrscheinlich vergleichsweise nicht ganz so lange dauern...    





Samstag, 2. März 2013

Hallo Dirk, hier mal ein Bundeswahrsagerbeitrag für Dich persönlich...
...weil DU hast ja 2012 noch an die Maya geglaubt und wolltest damals sogar irgendwelche Logenplätze bestellen für den
Weltuntergang
Der bekannte Spruch
"Der Tod ist nicht umsonst
- er kostet das Leben"
ist inzwischen deutlich getoppt worden.

Und zwar durch eifrige Geschäftsleute
(aus der Gastronomiebranche), die sich den Begriff WELTUNTERGANG
markenrechtlich haben eintragen lassen.

Der Weltuntergang bzw. dazu eine "Party" zu feiern, ist also nicht das Ende aller Dinge
- die Sache ist höchstens abmahnfähig und kostet nur Geld.

Bullshit happens !


Siehe hier die Meldung in den Short News
Überleben kann teuer werden:
Marke "Weltuntergang" ist geschützt


Hier bloggt ein Fachanwalt zu diesem Thema


Ein Kommentator schrieb in den Short News Folgendes - der Bundeswahrsager zitiert:
"Hinfahren, den Typ krankenhausreif prügeln, prüfen wer die Wortmarke eingetragen hat, hinfahren, krankenhausreif prügeln. Eher hört die Volksverarsche nicht auf."

Bleibt zum Thema Weltuntergang nur noch die Frage offen:
Wenn man das so macht, wie in dem o. g. Kommentar vorgeschlagen - ist das nicht so eine Art "Selbstjustiz" ?

Das wäre ja wohl das Ende der Welt, also in dem merk(el)würdigen Deutschland unserer Tage ein Weltuntergang, wenn der andauernd durch die Gesetzgebung
und die "Recht"-Sprechung VERARSCHTE BÜRGER das Recht in seine eigenen Hände nehmen würde. 

So eine Art Selbstverteidigung oder Staatsnotwehr rechtens ?

Oh shit - der "Weltuntergang" ist ja abmahnfähig !

Kein Ausweg mehr zu sehen...


Freitag, 1. März 2013

    HURRA DEUTSCHLAND

Bald könnte es geschafft sein...dann herrscht Ruhe im Land

Denn auch der BUNDESWAHRSAGER wird demnächst zwangsläufig und schweigend in den "Untergrund" gehen,
wenn die folgende "bloggerfreundliche" Neuerung das Internet endgültig revolutioniert...

Leistungsschutzrecht ist "der größte Schwachsinn aller Zeiten"
01.03.2013, 15:59 Uhr | AFP, dpa, dapd


Mit dieser Gesetzgebung kommt, zu den bereits bestehenden "Rechts-Unsicherheiten" in diesem unserem Lande, eine sehr gravierend neue ergänzend hinzu.

Was darf man, gemäss einer solchen Gesetzeslage, noch "zitieren", "verlinken" oder überhaupt problemlos für eigene Beiträge verwenden ?

Was nicht automatisch, willkürlich oder sogar hart an der Grenze des guten Geschmacks sofort als "urheberrechtswidrig", "abmahnfähig" und-oder vielleicht sogar "strafbar" gegen einen zurückgeschossen wird.

Der Verfasser hat selbst schon Erfahrungen mit -eindeutig- kommerziellen Interessen einer bestimmten Firma "Rechteverfolgung", die eine grössere Summe rauspressen wollte.

Und zwar, weil eine ihrer speziellen Suchmaschinen eine alte Datei auf einem server gefunden hatte, hinter der sich ein von mir selbst geschriebener Artikel verbarg.
Der jedoch seit Jahren nicht mehr online war und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auch nur für eine sehr kurze Zeit. Gelesen hat ihn sehr wahrscheinlich - fast niemand.

Die automatische Suchmaschine und die dahinterstehende "Abmahnabteilung" aber schon.
Denn es wurde in meinem Artikel aus anderen online-Artikeln zitiert und mit den direkten links die Quelle kenntlich gemacht. Ein eigener Fachartikel ist allerdings keine typische Abkupferei. 

Selbst der damals bemühte Fachanwalt hatte das Vorgehen der Profi-Presse-Abmahnabteilung nicht so ganz nachvollziehen können.
"Die sollten doch froh sein, dass Sie für die auch noch Werbung machen" - hatte der damals gesagt.   

Journalistische Aspekte zählten zum Sachverhalt in keinster Weise.
Zum Schluss des gegenseitigen Schriftwechsels soll meine Arbeit 
= der besagte offline-Artikel angeblich "wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügt haben". Schön formuliert, wenn einem sonst nichts mehr einfällt. 

Man machte mich also zu so einer Art "Dr.Guttenberg", nur komplett ohne Doktortitel, dafür aber mit einem bösen Verstoss gegen das Zitatrecht = eine Unterabteilung des Urheberrechts. 

Ich fühlte mich seinerzeit als unbezahlter Freizeitschreiber übel "ge-STRUNZ-t" und habe abschliessend dem Chefredakteur noch einen Brief dazu geschickt.
Einen Brief eines ganz kleinen Journalisten an einen ganz grossen.

Keine Antwort ist auch eine - hätte mein Papi dazu gesagt.

In diesem Land hat man es inzwischen mit einem ganzen System einer Sorte Menschen zu tun, die man nur noch als rein kapitalorientiert kennzeichnen kann.

Alles andere dient vorrangig diesem Zweck
Der Rest ist allenfalls für die Talkshow und ein sehr naives Publikum.
Nicht wundern, wenn der Rest des Publikums immer mehr an die Wand gedrückt wird.

Also wenn schon Journalist, Blogger oder auch nur Freizeitschreiber - dann am sinnvollsten in der Kombination studierter Jurist mit Wirtschaftswissenschaftsabschluss.

Und am besten auch noch mit vielen guten Freunden in gehobenen Positionen.

Liegt nicht jedem, diese unsportliche Konstruktion.

Aber dann kann man auch gleich in die richtige Politik gehen und nur noch schreiben "lassen".

"Schutzrechte" und ähnliches...





Angriff der Clown-Krieger...
Die unsägliche Saga in einem politi...shit...em Kas-peer-le-Theater geht in die nächste Runde.

Der Bundeswahrsager sagt -als Jedi-Meister er gewesen ist...vor langer langer Zeit- 
Hinterher hätten alle Jedi-Ritter immer wieder gewusst, wie man einen solchen obersten Kanzler hätte verhindern können...nur niemand wollte es so richtig wahr haben damals... 
...alle Parteifreunde der merk(el)würdigen alten Republik natürlich ausgenommen

Die Presse wusste dazu u. a. zu schreiben 

"Peerlusconi", der "alte Rotzjunge"

28.02.2013, 13:19 Uhr | dapd, dpa

01.03.2013, 07:48 Uhr
Roncalli-Chef: "Clown ist ein ehrenwerter, sensibler Beruf"
Zirkusdirektor Bernhard Paul hat kein Verständnis für den Clown-Vergleich von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. "Ein Zirkusclown ist kein Depp, den man auf eine Stufe mit Berlusconi stellt", sagte der Chef des berühmten Circus Roncalli in Köln der Nachrichtenagentur dpa.
...Für das Publikum sei der Clown eine tröstliche Figur, sagte Paul. "Das ist ein Mensch, der in der Tradition der Commedia dell' Arte die Menschen zum Lachen bringt, ohne sie dabei zu einem Opfer zu machen." Und es sei ein pazifistischer Beruf - denn wer lache, sei nicht mehr in der Lage, Böses zu tun.http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/64a8ce0-roncalli-chef-clown-ehrenwerter-sensibler-beruf

...
Es wird immer abenteuerlicher und untröstlicher mit diesen ganzen Clown-Kriegern, die tatsächlich niemals  etwas anderes wollen als (an) die MACHT...
...und RECHT behalten wollen die dazu auch noch.

Na klar - die reine Wahrheit ist...wer die Macht hat, der hat auch immer das Recht. 

Nebenbei auf allen Planeten noch schöne Vortragsgelder eingeklont - so ungefähr darf man sich wohl das Imperium dieser Spasskas-peer-les im Amt ihres Volkes in etwa vorstellen.

Was hat dieser berufsmässige Zirkus-Clown-Direktor bei dpa verbreiten lassen ?
...wer lache, sei nicht mehr in der Lage, Böses zu tun...

Sorry - vom Bundeswahrsager an alle Bürger des Universums...klickt Euch bitte durch die einschlägige BILD-Presse oder durch das weltweite web mit vielen schönen Fotos. 

Nicht nur die professionellen ehrenwerten Clowns verstehen es, sehr gut zu "lachen".
Nein - auch die Clownkrieger und die Rotzjungen, die lachen uns andauernd ganz prima...an...und bestimmt vor allem...aus.

Ihr braucht Euch nur mal den richtigen "Krieg der Sterne" = den im Kino etwas genauer anzusehen.

Auch in diesem Zirkus halten sich die "Bösen" selbst immer für die "Guten".

Es ist also genau wie in der richtigen Politik.
Geredet und gelacht wird viel.

Auch und besonders von fleissigen Bunga-Bunga-Politikern
oder finanzstarken Karrieristen, die uns einen auf "klare Kante" vormachen wollen.   

Aber an deren "Taten" kann man die "Wahrheit" erkennen.

NACHTRAG - bereits 2003 konnte man echt klare Kante lesen, staunen und nachdenken



War das etwa schon alles ?

Zu befürchten ist - nein !