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Donnerstag, 7. März 2013


GMX 06.03.2013, 17:55 Uhr
Anklage nach tödlicher Attacke


Hier ein bemerkenswertes Zitat aus der gmx-Pressemeldung:

ZITAT
Ein Tötungsvorsatz sei bei den Angeklagten nicht nachweisbar, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner.
Deshalb gebe es keine Anklage wegen Mordes oder Totschlags. "Wir haben ein relativ klares Bild."

ZITAT ENDE

Das "klare Bild" = auch in dieser hässlichen Sache - das ist jetzt umso klarer.
Denn alle Voraussagen eines "Bundeswahrsagers" sind komplett eingetroffen, wie bereits ganz zu Anfang prophezeit.

Ich zitiere mich selbst bzw. aus der Presse vom Oktober 2012:
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat den Schlägern unterdessen den Kampf angesagt.


Ich will das hier nicht allzu "politisch" kommentieren, aber...

1.Von "MORD" war hier niemals auch nur der Hauch einer Spur zu sehen...
...sondern lediglich eine Jugendstraftat, die allenfalls medientechnisch und eben "poliltisch" zeitweise -kleinere- Auswirkungen hatte

...aber juristisch gesehen wohl eher einen business as usual darstellt...wenn man von den grossen Problemen mal absieht, die das in den Aktenbergen grad verursacht.
"Das Ganze ist eine komplizierte Geschichte"...verlautbart der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Au contraire ihr Anwälte - die Sache ist eigentlich ganz einfach = 7 gewissenlose A...löcher jüngeren Geburtsdatums treten offenbar rein mutwillig und gemeinsam einen einzigen Menschen zu Tode, dann waren ein paar davon selbstverständlich gar nicht dabei oder sie hatten nur am Rande was damit zu tun. 

Wie so oft in ähnlichen Fällen.


Der "Hauptverdächtige" verschwindet schnell in die Türkei und wird in Folge offenbar zunächst von der Presse gefunden, nicht unbedingt von den andauernd überforderten Behörden. 

Aber jetzt wird es plötzlich eine "komplizierte Geschichte" ?

Sehr wahrscheinlich tatsächlich nur in den Aktenbergen und bei der gegenseitigen Recht-Haberei der Instanzen der beteiligten Länder-Behörden.

Der "normale" Bürger fasst es nicht - der marschiert üblicherweise allenfalls brav an den Ort des "Mordes" (der gar keiner war...sondern "nur" eine Jugendstraftat mit Tötungsfolge...und vermutlich späterem Ausschluss der Öffentlichkeit)...dort legt der brave Bürger mal wieder Blumen und Kerzen ab. 

Eine Strasse weiter gibt´s vielleicht grad ein Multi-Kulti-Fest Marke Berlin, wo man den Kummer schnell wegdönern kann.

Nur ganz böse Gesinnungsgenossen werden einen gewissen prinzipiellen Migrationshintergrund am Rande der besagten Tötungstat in Betracht ziehen.

Sorry für die Fäkalsprache - was für eine Sch..Stadt und für ein Sch...Land ist das hier schon geworden ??? 

Eine Wahrheit ist:
Früher, ganz früher wurde die fabrikmässige "Tötung von Menschen", aber eher fein versteckt und getarnt, von den grad im Amt befindlichen amtlichen Behörden dieses Landes, organisiert. 
Und wurde eine Weile von Berlin aus wohl ganz prima verwaltet, bevor diese Sache leider komplett aufgeflogen ist.

Noch eine Wahrheit ist:
Heutzutage wird die öffentliche "Tötung" vorerst noch einzelner Betroffener, die leider extremes Pech auf der Strasse hatten, von den grad im Amt befindlichen Berliner Behörden, ebenfalls nach Recht und Gesetz "verwaltet".

Armer Bürger - Du willst immer nur "Rechts-Sicherheit" und eine gewisse "Ordnung" in diesem unserem Lande.


Genau die hast Du zu jeder Zeit gekriegt = von denen da oben - aber leider immer nur etwas anders, als Du sie eigentlich haben wolltest.

Jedenfalls kein "Totschlagen" oder "Tottreten" - egal welche Rechte man dann schnell den Tätern zugesteht, aber deutlich weniger den Opfern und deren Angehörigen.

Aktendeckel drauf - Fall abgeschlossen. 

"Komplizierte Geschichte" - ja die Geschichte war immer kompliziert, wenn man sie als Verwaltungsinstanz genau so sehen konnte.


Obwohl sie eigentlich recht einfach ist, wenn man mal genauer hinschaut.

Diese voreilige Darstellung, es könnte sich um "Morde" handeln. Die gibt es allenfalls noch in irgendwelchen ZDF-Krimis...oder per Definition von Anwälten und Journalisten ...falls sie grad in eine andere Darstellung von Geschichte passen sollte.

MORDE...was für MORDE ?
SIEEEEE sind ja ein schäbiger Lump, sowas zu behaupten ! 

2.
Der Berliner Party-Bürgermeister und Flughafenexperte sollte am besten dafür sorgen, dass er bei solchen Kämpfen besser leise Töne anschlägt bzw. politisch korrekt dafür sorgt, dass er in der Presse nicht allzu falsch zitiert wird zu den Sachverhalten.


Die Hauptsache bei solchen Kämpfern ist doch immer nur, dass es für sie im Wahl-"Kampf" klappt.

Unzweifelhaft ist der Chef dieser Stadt auch hier von der Presse völlig falsch verstanden worden, denn speziell in Berlin hatte auch schon früher kein einziger 
Politiker der grossen Worte
irgendwelche falsch verstandenen Absichten. 

Am besten und am sichersten wäre es jedoch, der Berliner Bürgermeister persönlich marschiert nach einer Party nicht nachts ohne uniformierte Herren- oder Damenbegleitung über "seinen" Alexanderplatz.

Vermutlich stünde dafür in Berlin auch noch genug Geld zur Verfügung aus allen öffentlichen Kassen.

Da muss man nicht erst einen Fackelzug Unter den Linden oder am Alex organisieren... 

...


NACHTRAG

Am 4.11.2012 schrieb der "Bundeswahrsager" den nachfolgenden Kommentar bei gmx:


Der Bundeswahrsager sagt voraus:
Heraus kommt (auch) im Fall Alexanderplatz ganz zum Schluss kein „Mord“, sondern eine „Körperverletzung mit Todesfolge“.

Also eine Art minderschwerer Fall, der auch noch nach Jugendrecht abgehandelt wird. 
Vor dem Gesetz ist eben jeder gleich.

Bitte bloss nicht andauernd laut darüber spekulieren, wie die Ermittlung, die Haftverschonung oder gar eine Entschädigung für das Opfer oder seine Familie ausgesehen hätte, wenn der-die Täter mehr als nur eine natürlich dunkelbraune Hautfarbe aufweisen würden.

Erst dann wäre es so richtig „politisch“ geworden.
Hier ist es lediglich die ganze „normale“ Jugendkriminalität, die es zu bedauern und verwalten gilt.

Berlin hat leider eine echte Tradition im Totschlagen-Treten auf der Strasse und genaugenommen ist es egal dabei, welche Motive oder Farben man dafür bemühen möchte.

Die Täter, wenn man die Tat denen im einzelnen genau zuordnen kann, werden mit ihrer Tat „leben“ können. Das Opfer aber (mal wieder) nicht.

Gewissermassen juristischer Rechtsstaat „business as usual“ – diese Tötung wäre vielleicht nicht allzusehr aufgefallen, wenn sich die Medien nicht mal wieder zeitweise auf den Fall eingeschossen hätten. Bei 7 gemeinsam mutigen Akteuren gegen 1 ist das ganz klar eine Meldung wert – und noch ein paar hinterher.

Der irgendwie ratlos zurückgelassene Bürger kocht nur noch hilflos vor Wut.

Das richtige Rezept wäre
hat man wirklich solche Gewalttäter und ihre Unterstützer einmal klar und deutlich am Wickel, dann sollte es echt drakonische Strafen hageln.

Die endlich mal dem Täter das Leben gründlich versauen.
Nicht immer nur dem Opfer..
Egal ob 19 oder 21 Jahre.



Daraufhin kommentierte ein gewisser "Goldhamster" Folgendes direkt zurück:


@bundeswahrsager
Seite 3 Es gab hier schon 80.000entschädigung in Mordfällen. Allerdings waren da die Täter Deutsche, und die Opfer Ausländer (NSU).
Umgekehrt kann man das wohl aus bestimmten Gründen nicht machen.
So gab es z.b . 50 Stunden soziale Arbeit für die Täter, die einen Deutschen zum Pflegefall geprügelt hatten. Ein Elternteil musste seinen Beruf aufgeben, da das Opfer ständig betreut werden muss.



Braucht man noch ein paar weitere Kommentare ?

Noch eine Wahrheit sollte sein: 

Offenbar bräuchte es vielleicht sehr viele weitere Kommentare - zur Rechtslage (Mord) und vielleicht auch noch zum Prinzip der freien Meinungsäusserungen System Berlin.

Aber da kann man vermutlich länger drauf warten...

Bis zur nächsten Jugend-Körperverletzung mit Todesfolge wird´s wahrscheinlich vergleichsweise nicht ganz so lange dauern...    





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