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Freitag, 8. Januar 2016

WIR SIND IN EINEM NEUEN KULTURKAMPF

Das ist kein Terror gegen Frauen!


Der Bundeswahrsager antwortet am 07.01.2016

Liebe Frau Frohne,

ganz oben in dem Beitrag steht zu lesen:
"Wir sind in einem neuen Kulturkampf"

In diesem Punkt meinerseits leider Nein.

Ganz so neu ist dieser Kampf eben nicht, aber die derzeit und hierzulande zu erlebende Ausprägung - die hat offenkundig grad eine neue Quantität und vielleicht auch "Qualität" bekommen.

Sie berichten von einem persönlichen Vorfall = eine Frau gegen fünf Ausländer und dass sie die Sache lieber schnell beenden wollten.

Als (einzelne) Frau sind Sie vergleichsweise ein einfaches „Opfa“.

Eins ist von Ihnen richtig erkannt dabei:
Mutprobe, Übung, Versuchskaninchen

"DIE"...üben erst noch und insgesamt befinden sich die meisten, vergleichsweise, in einem dazu gut passendem Umfeld hierzulande.

Alternativlose Politiker, eine entsolidarisierte bis komplett eingeschüchterte Gesellschaft, das selten hilfreiche Hilfsorgan Polizei und eine Sozial-Justiz, welche die Täter-Opfer-Umkehr längst verinnerlicht hat - sowas will ich hier nicht zum umfangreichen Thema machen.

Mit MUT hat das Ganze allerdings nichts zu tun.

Mutig im klassischen Sinne werden die erwähnten Brüder im Regelfall nur dann, wenn sie in der Mehrheit sind = besser zu zweit oder noch besser zusammen mit noch viel mehr Brüdern.

Die oft auch sehr schnell wissen wo Dein Haus wohnt.

Im heutigen Komm-Zeitalter rufen die erwähnten 5 blitzschnell 15-50 und noch viel mehr "Glaubensbrüder" zur Unterstützung herbei.
Ich schreibe das hier nicht ohne praktische Erfahrungen.

Und Sie können mir glauben – mit „Glauben“, sprich Religiösität, hat das nur sehr bedingt zu tun.

Hier geht es viel mehr um Überlegenheitstechniken – von (männlichen) Überlebenskünstlern, die andere Wertvorstellungen haben, als sich bestmöglich und billigst einer Integration ins Kartoffel-Bundesrepublik-Germanische zu unterziehen.

Im passenden Moment Terror machen, das liegt denen sicherlich näher.
In einer entsprechenden Gruppe vernetzt, läuft der Terror auf allen Ebenen umso besser, schlagkräftiger und ertragreicher.

Mit einem gewissen „bushido“ (Kampfgeist) und einer grossen Klappe kommt man bereits damit klar, über den eigenen Terror vor allem mutigen sing-sang zu produzieren.
Sowas reicht hierzulande für den Integrationshauptpreis aus.

Ähnlich vernetzt ging es Silvester ab, vielleicht nicht unbedingt komplett durchorganisiert und die handelsübliche Fein(d)Presse ist sicherlich dankbar, wenn sie als Erklärungsmuster immer noch ein paar einfache einzelne "Besoffene", „Trickdiebe“ oder „Traumatisierte“ antanzen lassen kann.

Gegen Frauen, die irgendwie irgendwas selbstverschuldet haben.
Weil sie fahrlässigerweise die Regeln einer Armlänge Abstand nicht beachtet hatten.

Siehe den guten Rat von Kölns OB Frau Reker

Frau Reker muss es schliesslich wissen, denn immerhin hat sie kürzlich einen massiven Angriff überlebt und ihr eigener Arm war dem Messer dabei noch nicht mal im Weg.


Der ganze Rest sind nur mal wieder rechte Parolen gegen Minderheiten, einseitige Übertreibungen von Pegida, AfD und bestimmt auch Falschdarstellungen aus Kreisen des Packs (der Frauen) in Dunkeldeutschland.

Pauschale böse Diskriminierungen, immer gegen Muslime, jetzt plötzlich auch gegen wehrlose männliche Nordafrikaner.

Es bleibt dabei allenfalls die Frage, wer z. B. Silvester in Köln die MEHRHEIT und wer in der MINDERHEIT gewesen ist. In Wirklichkeit.


Im Hinblick auf diesen „Kulturkampf“ noch folgende aktuelle Quellen:

ZITAT 1
Die frühere Grünen-Chefin Claudia Roth warnte aber davor, Flüchtlinge nun unter Generalverdacht zu stellen. „Es ist doch nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling“. „Hier geht es um Männergewalt


ZITAT 2

Neue Dimension der Empörung

In Berichten über die sexuellen Übergriffe während der Silvesternacht in Köln wird die Herkunft der Straftäter offensiv benannt. Was soll das?
Denn was wäre anders gewesen, wenn es sich bei den Tätern nicht um „nordafrikanische“, sondern um urdeutsche Männer gehandelt hätte? Für die betroffenen Frauen nicht viel.
Aber die öffentliche Reaktion wäre anders ausgefallen. 



Zitat 3

"Die Frauen müssen sich auf jeden Fall wehren"


Besteht die Gefahr, dass die Stimmung in der Bevölkerung gegenüber Ausländern und Flüchtlingen kippt?
Ja, darum muss die Polizei die Fälle schnell aufklären und den Mythen, die Pegida und die AfDvertreten, dass der Staat bei Straftaten von Ausländern wegschaut, entgegentreten.



Zitat 4

Auch die Jagd auf Flüchtlinge ist widerlich



Zitat 5

Augenzeugenbericht von Ivan Jurcevic



NACHTRAG

@ Carmen Frohne

Die behütete Mittel- und Oberschicht checkt vielleicht mehr, als Ihnen bewusst ist.

Es macht auch keinen Sinn, die in Deutschland inzwischen gängige Beleidigungskultur gezielt nur auf "Muslime" zurückzuführen und zur Argumentation über Geschehnisse Silvesternacht in Köln zu gebrauchen.

"Fuck the police" soll dort öfter zu hören gewesen sein.
Sehr mutig - vielleicht gegenüber Polizisten in diversen anderen Ländern.
In Deutschland lediglich ein Zeichen der Zeit, da passiert eben nicht allzuviel.

Genau an diesem Punkt setzen unmittelbar wieder die Gegner von "Pauschalisierungen", die Apologeten und die Öffentlich-Rechtlichen Schönredner wieder ein.
In dem Fall nicht ganz unberechtigt.

"Fick Deine Mutter", das ist original gut vermarkteter Bushido-Slang

Ab diesem Punkt können Sie weitschweifig weiter recherieren über das ganze Repertoire von "Fick Dich"

Beispielsweise hier:

Die Respektlosigkeit gegenüber Frauen macht sich nicht explizit nur an der internationalen Gossensprache "Mutterficker" fest.

Vermutlich ist das eher aus einem ganz anderen "Kulturkreis" herausgekommen und wurde später allgemein übernommen.

Von dort wird weltweit gerne jede Kultur adaptiert. Auch wenn es gar keine ist.

Wenn man lange Sachverhalte umständlich und allzu ausführlich beschreiben muss, dann reicht "dem Engländer" in den meisten Fällen ein einfaches

FUCK

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